User: Nortix
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Wer nach einer Unterkunft sucht, die den rauen Industrie-Charme Frankfurts mit modernem Komfort verbindet, ist meiner Meinung nach im the niu Coin Hotel im Frankfurter Ostende genau richtig. Die Atmosphäre am Empfang ist angenehm entspannt und hebt sich wohltuend von der oft steifen Anmutung klassischer Business-Hotels ab.

Zimmer im the niu Coin Hotel in Frankfurt am Main (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.
Die Zimmer bieten die übliche technische Ausstattung, ein schnelles WLAN und einem TV. Die Sauberkeit lässt keine Wünsche offen und die schallisolierten Fenster sorgen dafür, dass man trotz der belebten Lage im dynamischen Ostend von außen nichts hört. Leider sind die Zimmer untereinander nicht so gut isoliert. Toilettenspülungen waren in meinem Zimmer gut wahrnehmbar.

Frühstücksbereich im the niu Coin Hotel in Frankfurt am Main (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.
Ein echter Pluspunkt ist das Frühstücksbuffet, das durch Vielfalt und Frische überzeugt. Die Waren werden permanent nachgelegt und auch die Tische abgeräumt. Dabei agiert der Service stets wohltuend zurückhalten dun ruhig.
Insgesamt bietet das Hotel ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für einen Aufenthalt in der Gegend.
Das Restaurant überzeugt durch eine herzliche Atmosphäre mitten in einer grünen Gartenkolonie, die sowohl im Sommer auf der Terrasse als auch im gemütlichen Innenraum zum Verweilen einlädt. Durch die Lage bedingt sich eine schlechte erreichbarkeit mit dem ÖPNV oder dem KFZ, hier ist einiges an Fußweg notwendig.

Vorpseise in der Lister Laube in Hannover (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.)
Das Essen war frisch zubereitet und schmackhaft, mit einer soliden Auswahl traditioneller deutscher Gerichte und saisonaler Akzente. Besonders gut gefallen haben mir die Vorspeisen und der Burger im albanischen Stil.

Burger in der Lister Laube in Hannover (Eigenes Werk. Lizenz: CC-BY-SA.)
Der Service war freundlich, aufmerksam und dabei angenehm unaufdringlich, was den Besuch sehr angenehm gemacht hat. Die Portionsgrößen sind so zufriedenstellend, dass man keinen Nachtisch einplanen sollte. Einziger kleiner Minuspunkt: Die chatoisch zusammengewürfelte Inneneinrichtung.
Insgesamt ist die Lister Laube ein guter Ort für ein entspanntes Essen mit guter Preis-Leistung – ich komme gerne wieder!
Die neue Staffel über die Tanzschule Galant ist wieder sehr spannend. Die Geschichte vermischt wichtige Ereignisse aus der deutschen Geschichte mit den Erlebnissen der Familie Schöllack. Man bekommt einen tollen Eindruck von den späten 70er Jahren. Die Kleidung und die Kulissen passen perfekt zu dieser Zeit. Es ist interessant zu sehen, wie sich die Welt verändert und wie die Frauen der Familie damit umgehen. Die Serie ist gefühlvoll und zeigt sowohl schöne als auch traurige Momente. Manchmal ist die Geschichte etwas kompliziert, aber insgesamt macht es viel Spaß, zuzuschauen.
Im Vergleich zu den ersten drei Staffeln (Ku’damm 56, Ku’damm 59 und Ku’damm 63) ist die Serie nun etwas ernster geworden. In den ersten Jahren ging es vor allem darum, wie die Töchter gegen die strengen Regeln ihrer Mutter gekämpft haben und wie der Rock ’n’ Roll alles veränderte. Jetzt merkt man, dass die Personen älter geworden sind und über ihre langen Lebenswege nachdenken. Die fröhliche Stimmung vom Anfang ist nun einer gewissen Nachdenklichkeit gewichen, was aber gut zeigt, wie die Zeit vergeht. Die Serie bleibt ihrer Linie treu, auch wenn sich das Lebensgefühl seit den 50er Jahren stark verändert hat.
Das Ende der Staffel lässt viele Fragen offen. Man erfährt nicht, wie alles ausgeht, was ein wenig unzufrieden macht. Man kann selbst darüber nachdenken, wie es weitergehen könnte. Es fühlt sich so an, als ob die Geschichte noch nicht fertig erzählt ist. Das macht zwar neugierig auf eine Fortsetzung, lässt einen aber im ersten Moment etwas ratlos zurück.
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